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Camping Ground

Finde Deinen idealen Camping Ground in Europa - Ein Guide für Naturliebhaber 🏕️

Stell dir vor, du öffnest morgens den Reißverschluss deines Zeltes oder die Tür deines Vans und blickst direkt auf einen stillen Bergsee oder eine sonnendurchflutete Wiese. Genau dieses Gefühl macht einen Aufenthalt auf einem Camping Ground so besonders: nah, unmittelbar und frei. Es geht nicht nur um einen Schlafplatz, sondern um einen Ort, der entschleunigt und dir Natur wirklich zeigt.

Europa bietet dafür viele Möglichkeiten. Von den rauen Küsten Skandinaviens über die Wälder Polens bis zu den warmen Olivenhainen im Süden findest du Landschaften, die jede Reise anders wirken lassen zwischen Wasser, Wald und Licht. Jeder Camping Ground hat seinen eigenen Charakter – wild, weit, familiär oder minimalistisch.

In diesem Guide erfährst du, welche Regionen passen, wie du dich vorbereitest und worauf du unterwegs achten solltest. So wird dein Roadtrip oder Zeltabenteuer mehr als Urlaub – eine Entscheidung für Einfachheit und Naturverbundenheit.

Warum ein Camping Ground in Europa besondere Erlebnisse schafft

Europa ist ein Kontinent voller Kontraste, und ein Camping Ground bringt dich mitten hinein in diese Vielfalt. Statt Landschaften nur durch Fenster zu betrachten, bist du Teil der Umgebung und erlebst jeden Ort im eigenen Rhythmus.

Die Nähe zur Natur ist dabei unschlagbar. Du sitzt zum Frühstück im Gras, spürst Sonne und Wind und hörst abends Waldgeräusche oder leises Wellenrauschen 🌿 zwischen Bäumen und Ufer. Diese unmittelbare Verbindung wirkt beruhigend, entschleunigt den Alltag und schafft genau die Art von Klarheit, die viele Reisende suchen.

Auch die Freiheit unterwegs gehört dazu. Gefällt dir ein Ort, bleibst du länger. Passt das Wetter nicht, fährst du weiter Richtung Süden. Du bist unabhängig von Check-in-Zeiten, und dein Zuhause reist immer mit – echtes Slow Travel, leicht und flexibel.

Unter Campern entsteht schnell Gemeinschaft. Man hilft sich beim Einparken, teilt Tipps zu Wanderwegen oder kommt beim Abwasch ins Gespräch. Dieser offene, respektvolle Umgang ist Teil des AlohaCamp-Gefühls und unterscheidet kleine Naturplätze klar von großen Ferienanlagen.

Trotz Glamping-Boom bleibt ein Camping Ground eine der preisfreundlichsten Arten, Europa zu entdecken. Weniger Kosten für Unterkunft bedeuten mehr Raum für lokale Erlebnisse, gutes Essen oder einfach mehr Zeit auf Reisen.

Praktische Tipps: Vorbereitung, Anreise und Ausrüstung

Europa ist gut vernetzt, aber jedes Land hat seine eigenen Camping-Besonderheiten. Eine kleine Vorbereitung erleichtert dir vieles und sorgt dafür, dass dein Trip zu den schönsten Camping Ground Orten entspannt und ohne Überraschungen verläuft.

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Strom: CEE-Stecker ist Standard, Schuko taucht noch auf
  • Adapter: CEE↔︎Schuko und ein langes Kabel sind sinnvoll
  • Gas: Unterschiedliche Systeme, Adapter oder Tankflasche hilfreich
  • Maut: Vignetten vs. Streckenmaut, je nach Land
  • Umweltzonen: Plaketten nötig, besonders in Städten
  • Wasser: Leitungswasser meist trinkbar, aber vorher prüfen
  • Entsorgung: Grauwasser nur an offiziellen Stationen
  • Chemietoilette: Biologisch abbaubare Zusätze verwenden

Für die Stromversorgung wirst du fast überall den blauen CEE-Stecker nutzen. Auf kleinen Naturplätzen oder älteren Anlagen in Südeuropa tauchen jedoch noch Schuko-Dosen auf. Ein Adapterkabel und 20–25 Meter Reichweite ersparen dir viel Stress nach der Ankunft.

Beim Gas gibt es europaweit keine einheitlichen Flaschen. Deutsche Modelle kannst du in Spanien oder Frankreich meist nicht tauschen. Für längere Reisen lohnt sich daher ein europäisches Adapterset oder eine Tankflasche, die du an LPG-Stationen füllst. So bleibst du flexibel – egal, wohin die Route führt.

Auch auf den Straßen unterscheiden sich die Regelungen: Manche Länder verlangen Vignetten, andere arbeiten mit Mautstationen. Wohnmobile fallen nicht selten in eine höhere Gebührenklasse. Zusätzlich haben viele Städte Umweltzonen, in die du nur mit der passenden Plakette einfahren darfst. Eine kurze Routenprüfung vorab spart Ärger und unnötige Kosten.

Beim Wasser ist die Regel einfach: Leitungswasser ist fast überall trinkbar, aber auf Inseln oder im heißen Süden lohnt sich eine kurze Rückfrage. Grauwasser darf nie frei entsorgt werden, dafür gibt es auf jedem Camping Ground eigene Stationen. Und für die Chemietoilette eignen sich biologische Zusätze, damit kleine Naturplätze nicht belastet werden.

Wie du deine Zeit verbringst: Europa nach Himmelsrichtungen

Je nachdem, wohin du dein Lenkrad drehst, verändert sich das Gefühl eines Camping Ground vollständig. Jede Himmelsrichtung hat ihren eigenen Rhythmus, ihre eigene Natur und einen eigenen Vibe.

Im wilden Norden erlebst du die vielleicht größte Weite Europas. Schweden, Norwegen und Finnland bieten unzählige Seen, dichte Wälder und eine Stille, die fast körperlich spürbar ist. Kanutouren, Wanderungen durch Fjordlandschaften und Begegnungen mit Rentieren gehören hier zum Alltag. Das „Jedermannsrecht“ erlaubt viel Freiheit, auch wenn es für Fahrzeuge nur eingeschränkt gilt. Im Sommer sind die Tage endlos lang 🌅 und Mückenschutz gehört unbedingt ins Gepäck.

Weiter südlich, am Mittelmeer, spielt sich das Leben draußen ab. Italien, Kroatien oder Spanien wirken wie eine warme Bühne aus Licht, Olivenbäumen und Meer. Du kannst im klaren Wasser schnorcheln, an Atlantikstränden surfen oder über bunte Märkte schlendern. Schatten ist hier Gold wert, denn in den Sommermonaten steigt die Hitze schnell. Viele Stellplätze liegen unter Pinien oder Oliven — ein großer Vorteil für ruhige Siesta-Stunden.

Der Osten Europas fühlt sich frischer und ursprünglicher an. In Polen, im Baltikum oder in Slowenien findest du Landschaften, die noch wenig überlaufen sind: Masurische Seen, die sich ideal zum Segeln eignen, die grünen Karpaten oder das türkisfarbene Soča-Tal. Viele Plätze sind kleiner, familiärer und naturnäher, was den echten Aloha-Vibe besonders spürbar macht zwischen Wasser, Holzstegen und klarer Luft.

Im alpinen Herz Europas verbinden sich Berge, Seen und eine erstklassige Infrastruktur. Die DACH-Region steht für klare Bergluft, perfekt markierte Wege und Campingplätze, die dir alles bieten — von Mountainbike-Routen bis zu kleinen Wellnessbereichen. Hier wird Ordnung geschätzt, Ruhezeiten werden eingehalten, und die Natur bleibt respektvoll behandelt. Wer Bewegung und Erholung kombiniert, findet hier den idealen Mix.

Was Gäste an einem Camping Ground wirklich schätzen

Wir bei AlohaCamp sehen jeden Tag, was Reisenden wichtig ist – und es sind selten große Worte, sondern kleine Details, die den Aufenthalt prägen. Ein guter Camping Ground überzeugt nicht durch Perfektion, sondern durch ein stimmiges Gefühl vor Ort.

Sauberkeit steht ganz oben. Gäste verzeihen Regen, Wind oder kühle Nächte, aber keine ungepflegten Sanitäranlagen. Helle, gut gelüftete und regelmäßig gereinigte Waschhäuser schaffen Vertrauen und Ruhe. Viele Plätze bieten inzwischen sogar private Mietbäder an, was besonders Familien oder Langzeitreisende schätzen.

Ebenso bedeutend ist das Thema Privatsphäre. Niemand möchte dicht an dicht stehen. Plätze, die Abstand, Hecken oder natürliche Abgrenzungen bieten, vermitteln ein echtes Naturgefühl 🍀 zwischen Bäumen, Licht und offener Landschaft. Für viele Gäste macht genau dieses Raumgefühl den Unterschied zwischen Stress und Entspannung.

Hundefreundlichkeit spielt eine immer größere Rolle. Ein Platz, der Vierbeiner wirklich willkommen heißt, bietet Duschen, Beutelspender und gute Wege direkt vor der Tür. Für Reisende mit Hund ist das oft ein entscheidendes Buchungskriterium.

Und schließlich der Vibe: Gastgeber, die präsent sind, ohne zu stören, kleine Hofläden mit regionalen Produkten oder ein kurzer Gruß am Abend schaffen eine besondere Nähe. Dieses Miteinander lässt einen Camping Ground weniger wie eine Anlage wirken und mehr wie einen Ort, an dem man gerne bleibt.

Camping Ground FAQ – Du fragst, wir antworten

Ein Campingplatz ist auf Erholung ausgelegt: Du kannst dich ausbreiten, draußen kochen, unter Bäumen frühstücken und hast Sanitäranlagen in direkter Nähe. Stellplätze dagegen sind funktionell und meist eng aufgebaut, oft auf Asphalt oder Schotter. Dort geht es ums Ankommen und Weiterfahren, nicht ums echte Verweilen. Ein guter Platz bietet Atmosphäre, Grünflächen und das Gefühl, wirklich draußen zu leben zwischen Licht und frischer Luft. 🍃

Das Thema Wildcampen ist in Europa heikler, als viele denken. In Skandinavien und im Baltikum gelten lockere Regeln fürs Zelten, aber motorisierte Camper sind oft ausgenommen. In Mitteleuropa ist das Übernachten außerhalb offizieller Plätze fast überall verboten. Ein naturnaher Camping Ground schafft genau das Gefühl von Freiheit, aber legal, sicher und ohne Risiko für hohe Strafen. Du stehst auf Privatgrund, darfst entspannt kochen, hast Wasserstellen – und die Natur bleibt geschützt.

Für Juli und August lohnt sich frühes Planen, besonders an beliebten Seen oder Küsten. Viele Plätze sind schnell voll, weil die Nachfrage jedes Jahr steigt. Vier bis sechs Monate Vorlauf sind realistisch, wenn du eine schöne Parzelle möchtest. In Mai, Juni oder September bist du deutlich flexibler und findest auch spontan ruhige, grüne Stellplätze. Unter der Woche sind Chancen auf Lücken noch größer zwischen Wäldern und Wasser.

Die Preise schwanken stark zwischen Regionen und Jahreszeiten. In Osteuropa bekommst du oft sehr günstige Plätze ab 20–30 € pro Nacht. In Westeuropa liegen viele Anlagen zwischen 35 und 55 €, während Premiumplätze im Süden während der Sommerferien schnell 70–100 € erreichen. Beachte Zusatzkosten wie Strom, Warmduschen oder Kurtaxe. Viele kleine Naturplätze bleiben trotzdem preislich fair und bieten viel Ruhe zum guten Gegenwert.

Sie sind kein Muss, aber oft eine Hilfe. Die ACSI-Karte ermöglicht in der Nebensaison vergünstigte Festpreise, was sich besonders auf längeren Reisen lohnt. Die CCI oder CKE ersetzt häufig den Reisepass an der Rezeption und enthält zudem Versicherungen für Haftpflichtfälle auf dem Platz. Wer regelmäßig reist oder außerhalb der Hochsaison unterwegs ist, spart mit den Karten meist spürbar Geld zwischen Frühling und Spätsommer.

Gas- und Elektrogrills sind fast immer erlaubt. Holzkohle ist in südlichen Regionen und waldnahen Gebieten oft eingeschränkt, besonders im Hochsommer, wenn die Waldbrandgefahr steigt. Offene Feuer dürfen nur an ausgewiesenen Stellen gemacht werden. Frag am besten kurz beim Gastgeber nach, denn viele Plätze haben eigene Regeln – und ein sauberes, sicheres Feuer sorgt für gemütliche Abende ohne Stress.

Camping Ground: Sieh dir an, wie Gäste nahegelegene Unterkünfte bewerten

Camping KLUCZWODA

Joannavor etwa 1 Jahr

Äußerst schöne Lage. Alle Einrichtungen vorhanden und komfortabel. Der Ort das ganze Jahr über, die für uns sehr wichtig ist. Wir werden wieder und wieder zurückkehren.

Zamek Podewils

Mariusz Anwender
Mariuszvor mehr als 2 Jahren

Super Camping

Camping KLUCZWODA

Julia Anwender
Juliavor mehr als 1 Jahr

Sehr schöne Anlage, Ruhe und Erholung, ein gelungener Urlaub.

Klasztor Staroobrzędowców

Tomaszvor mehr als 2 Jahren

Ein wunderbarer Ort, idyllisch, friedlich, mit guter Energie. Der Campingplatz liegt wunderschön auf einer Landzunge, die auf 3 Seiten von Wasser umgeben ist, zwischen historischen Gebäuden. Es gibt einen Strand, einen Steg, eine Feuerstelle, eine komfortable Küche mit Veranda. Der Campingplatz ist sehr grün. Abends und nachts quaken die Frösche sehr laut. Das einzige kleine Manko ist das eine Badezimmer.

Kogutowo

Indrė Anwender
Indrėvor 6 Monaten

Sehr schöner, gemütlicher und komfortabler Ort. Alles was man braucht und noch mehr. Freundliche und hilfsbereite Gastgeber. Sehr zu empfehlen!

Bieżańskie Pole Namiotowe

KIRYL Anwender
KIRYLvor mehr als 1 Jahr

Wirklich schöner Ort zum Verweilen

Camping KLUCZWODA

Hartmut Anwender
Hartmutvor mehr als 1 Jahr

Der Platz ist mitten in der Natur und wird von einer sehr freundlichen Familie betrieben. Wenn gewünscht, wird auch gekocht, eine Speisekarte gibt es aber nicht. Einziger Kritikpunkt - Zum Abwaschen steht nur kaltes Wasser zur Verfügung.

Klasztor Staroobrzędowców

Magdavor 7 Monaten

Sehr angenehmer und schöner Ort:) Sehr zu empfehlen!

Zacisze pod Zającem

Agnieszka Anwender
Agnieszkavor 4 Monaten

Ruhiger Ort am See, umgeben von Wald. Sehr nette Besitzer, empfehlen

Dom Sokolik

Sylwester Anwender
Sylwestervor mehr als 3 Jahren

Meine Frau und ich haben im Sokolik Haus in einem Wohnmobil übernachtet, ein sehr schöner Ort, Ruhe und Frieden, man kann Wanderungen oder Radtouren machen, wir bevorzugen beides, es lohnt sich wirklich, dort zu bleiben, natürlich gibt es Toiletten, Duschen, es gibt die Möglichkeit, Mahlzeiten zuzubereiten, die Besitzer sind Holländer, ich empfehle .

Klasztor Staroobrzędowców

Nataliavor mehr als 2 Jahren

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Liwiec

Zuzannavor 3 Monaten

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