Beschreibung
Es ist so: eine Landstraße voller Rohrkolben, Damhirsche und Rehe laufen über die Wiesen, und wir stehen zwischen dem Siecino-See und dem Dołgie-See, in der Drawskie-Seeplatte. Früher stand hier ein Schild mit der Aufschrift Groß Grunow, heute heißt es Gronowo, und es sieht so aus, als sei die Zeit in den 20 Jahren zwischen den Kriegen hier stehen geblieben. Sie finden uns in der Nähe von Złocieńc, das zu Ostoja Drawska gehört, weshalb das Vogelfunkgerät hier auf hohen Frequenzen spielt. Unter einer 60 Jahre alten Linde steht die Siedlung, eingebettet in einen nach Obstbäumen duftenden Garten und Obstgarten. Was das Land hergibt, wird in Gläsern verschlossen - Pilze, Kürbisse und Äpfel landen in Vasen. Vorräte für kalte Zeiten. Am Ende des Obstgartens kann man durch ein kleines Tor in den nahen Wald schleichen. Hier kann man in aller Ruhe die Tiere des Waldes beobachten und dem Quaken der Frösche und den Rufen der verschiedenen Vogelarten lauschen. Ein paar Schritte weiter hören Sie das Plätschern des nahen Rakon-Bachs. Wir haben hier ein altes Haus aus rotem Backstein und Wohnungen mit Kamin und viel Ruhe. Sie sind zu jeder Jahreszeit willkommen, denn in Gronów gibt es kein besseres oder schlechteres Wetter. Nur die Farben ändern sich. Erst ist es grün, dann rot und gelb, dann weiß, und schließlich wieder grün. Und so geht es immer weiter. Das ist gut für uns. Das Essen schmeckt hier besser, wir schlafen besser und die Menschen sind einfach so freundlich.